. Top-Termin

Die Umsetzung des neuen Hilfsmittelgesetzes - Qualität und Patientenrechte stärken

Hotel Palace Berlin, Budapester Str. 45, 10787 Berlin

Gebühr: 990,00 EUR zzgl. MwSt.
              (ab dem 2. Teilnehmer einer Firma/Institution beträgt
                die Gebühr EUR 595,00 zzgl. MwSt.)

Schwerpunkte

- Neue Produkte zur Wundheilung: Verbandmittel oder Medizinprodukt?
- Zwischenstand: Erste große Etappenziele bei der Aktualisierung des Hilfsmittelverzeichnisses erreicht
- Qualität der Dienstleistung gleichgewichtig mit dem Preis
- Rahmenvereinbarungen auf Bundesebene für Qualität und Dokumentation
- Dokumentationspflicht der Lieferanten: Umsetzungsbeispiele der Krankenkassen
- Transparenz bei der Aufzahlung der Patienten
- Was ändert sich 2018 für die Leistungserbringer?
- Verordnen von Verbandmitteln: Wann trägt die Krankenkasse die Kosten?

Weitere wichtige inhaltliche Informationen zu dieser Konferenz, sowie Programmflyer und Anmeldung, finden Sie auf der Webseite des Veranstalters unten im Link.

9:30 - 17:15 Uhr

Referenten
Nicole Baumgart
AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Leipzig

Thomas Frohberg
Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein, Bad Segeberg

Dr. Stefan Gronemeyer, MHA
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), Essen

Carla Meyerhoff-Grienberger
GKV-Spitzenverband, Berlin

Kristin Pakura
AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Leipzig

Veranstalter
ZENO Executive Conferences

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
. Top-Fortbildungen
. Top-Termine
. Fortbildungen Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
. Weitere Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Interviews
Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.