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Deutsches Herzzentrum Berlin

Das DHZB ist auf die Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Transplantationen von (Kunst-) Herzen und Lunge spezialisiert. Im Porträt finden Sie Informationen zu Therapieverfahren, Wahlleistungen und Patientenzahlen.

Charité Virchow Klinikum

Adresse: Deutsches Herzzentrum Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Germany, Berlin
Träger: Deutsches Herzzentrum Berlin (Stiftung des bürgerlichen Rechts)
Telefonnummer: +49 30 45931000
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

196

Fachabteilung (Anzahl):

5

Patienten im Jahr:

31.500

davon ambulant:

24.100

davon stationär:

7.400

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

1.100

davon Ärzte (VK);

220

davon Pflegekräfte (VK):

420

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Überregionales Zentrum für die Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen; 24 Stunden-Notfallversorgung von Patient*innen aller Altersklassen
  • Transplantationszentrum (Herz und/oder Lunge) für Patient*innen aller Altersklassen
  • Einsatz von herzunterstützenden Systemen für Patient*innen aller Altersklassen
  • Einsatz von herzzersetzenden Systemen
  • Herz- und Gefäßdiagnostik mit modernen nicht invasiven bildgebenden Verfahren
  • Spezialisierte Teams: Eingriffe an Hauptschlagader, fachübergreifende „Transcatheter Valve Unit (TVU)“: katheterbasierte Behandlung d. Herzklappen
  • Zertifiziertes überregionales Zentrum zur Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH)
  • Einziges Überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum in Berlin (gemeinsam mit der  Charité – Universitätsmedizin Berlin)
  • Zertifiziertes Ausbildungszentrum für kardiale Magnetresonanztomographie
  • Einziges Überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum in Berlin (gemeinsam mit der  Charité – Universitätsmedizin Berlin)
  • Zertifiziertes Ausbildungszentrum für kardiale Magnetresonanztomographie
  • Zertifiziertes Hypertoniezentrum

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

104

Anzahl Einzelzimmer:

36

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

39

Wahlleistungen

  • Zweibettzimmer - Zuschlag: = 60,00 €
  • Einzelzimmer - Zuschlag: Kategorie A = 120,00 €, Kategorie B = 95,00 €
  • Zuschlag Suite = 260,00 €

Verkehrsanbindung

  • ca. 200 m - ca. 2 Gehminuten: U-Bahnstation: Linie 9 Amrumerstraße
  • ca. 250 m - ca. 3 Gehminuten: Busverbindung: Busse 147, 221, N9 Amrumerstraße
  • ca. 500 m - ca. 6 Gehminuten: Tramverbindung: Tram 50 Seestraße
 
02.10.2022

Ein Schrank voller Nudeln, Klopapier und Wasserflaschen: Das ist eine Art, mit aktuellen Krisen wie Ukraine-Krieg und Klimawandel umzugehen. Eine weitere Art ist, alles zu tun, dass man psychisch stabil und gesund bleibt. Experten sagen: Das kann man lernen.

Wespen und Stechmücken haben sich gemeinsam mit dem Sommer verabschiedet. Ruhe vor lästigen Insekten haben wir damit nicht. Zecken etwa sind weiterhin aktiv – solange das Thermometer die 8-Grad-Marke nicht unterschreitet. Beim Pilze-Sammeln heißt es deshalb: aufpassen!

30.09.2022

Fieber, Husten, Insektenstiche: Wickel aus Kartoffeln oder Quark können wärmen oder kühlen und damit leichte Erkrankungen und sogar Schmerzen bei Kleinkindern lindern helfen. Experten erklären, wie man dieses Hausmittel richtig anwendet.

Nachrichten
Der Ukraine-Krieg führt uns vor Augen, dass auch Mitteleuropa verwundbar ist. Wie real ist die Gefahr durch militärisch oder terroristisch missbrauchte Krankheitserreger? Und wer könnte sie einsetzen? Der Chef-Virologe der Bundeswehr zeichnet im Interview mit uns ein Lagebild.


 
Interviews
Affenpocken verlaufen in der Regel harmlos. Doch nicht immer. Dr. Hartmut Stocker, Chefarzt der Klinik für Infektiologie am St. Joseph Krankenhaus in Berlin Tempelhof, über die häufigsten Komplikationen, die Schutzwirkung der Impfung und den Nutzen von Kondomen.

Zöliakie kann in jedem Lebensalter auftreten und ein buntes Bild an Beschwerden machen. Bislang ist das wirksamste Gegenmittel eine glutenfreie Ernährung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit PD Dr. Michael Schumann über die Auslöser und Folgen der Autoimmunerkrankung gesprochen. Der Gastroenterologe von der Charité hat an der aktuellen S2K-Leitinie „Zöliakie“ mitgewirkt und weiß, wodurch sich die Zöliakie von anderen Glutenunverträglichkeiten unterscheidet.

Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.
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