Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Deutsches Herzzentrum Berlin

Das DHZB ist auf die Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Transplantationen von (Kunst-) Herzen und Lunge spezialisiert. Im Porträt finden Sie Informationen zu Therapieverfahren, Wahlleistungen und Patientenzahlen.

Charité Virchow Klinikum

Adresse: Deutsches Herzzentrum Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Germany, Berlin
Träger: Deutsches Herzzentrum Berlin (Stiftung des bürgerlichen Rechts)
Telefonnummer: +49 30 45931000
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

194 und 15 Betten auf Privatstation in Dependance am Dickensweg

Fachabteilung (Anzahl):

5

Patienten im Jahr:

33300

davon ambulant:

25200

davon stationär:

8100

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

812,6

davon Ärzte (VK);

187

davon Pflegekräfte (VK):

425

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Überregionales Zentrum für die Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen; 24 Stunden-Notfallversorgung von Patienten aller Altersklassen
  • Transplantationszentrum (Herz und/oder Lunge) für Patienten aller Altersklassen
  • Einsatz von herzunterstützenden Systemen für Patienten aller Altersklassen
  • Einsatz von herzzersetzenden Systemen
  • Herz- und Gefäßdiagnostik mit modernen nicht invasiven bildgebenden Verfahren

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

108

Anzahl Einzelzimmer:

39

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

40

Dusche und WC im Zimmer:

46 (49%)

TV im Zimmer:

95 % (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Wahlleistungspatienten im Zuschlag enthalten
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, vegetarisch, Kindermenü, alle Diätkostformen lt. Diätkatalog (wissenschaftlich anerkannt - ca. 30 Diätkostformen)

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer - Zuschlag: Kategorie A = 110,00 €, Zuschlag Suite = 260,00 €, Kategorie B = 90,00 €
  • Zweibettzimmer - Zuschlag: = 55,00 €

Verkehrsanbindung

  • ca. 200 m - ca. 2 Gehminuten: U-Bahnstation: Linie 9 Amrumerstraße
  • ca. 250 m - ca. 3 Gehminuten: Busverbindung: Busse 147, 221, N9 Amrumerstraße
  • ca. 500 m - ca. 6 Gehminuten: Tramverbindung: Tram 50 Seestraße

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

Zeitungen werden auf Wunsch durch unsere Servicekräfte gekauft/gebracht

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

vor der Klinik und auf dem Campus

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
14.05.2021

Vitamin C ist das bekannteste Vitamin überhaupt. Es ist an über 150 Stoffwechselprozessen beteiligt, gut für Zähne und Knochen, die Verdauung und die Entgiftung der Leber. Und es hemmt die Bildung von krebsauslösenden Nitrosaminen. Anders als vielfach angenommen, hat seine wichtigste Wirkung aber nicht mit dem Schutz vor Erkältungen zu tun – sondern mit Anti-Aging.

Mehr zum Thema
Ärztlicher Direktor Deutsches Herzzentrum Berlin a.D.
Nachrichten
Zahnpflege ist wichtig. Auf lange Sicht natürlich zum Schutz vor Zahnausfall; aber auch, weil Entzündungen im Mund Krankheiten im gesamten Körper begünstigen können. Manche Lebensmittel aber schwächen beim Essen vorübergehend die Widerstandskraft des Zahnschmelzes. Deshalb gilt hier: Eine halbe Stunde warten. Oder die Zähne VOR dem Essen putzen – beim Frühstück vor allem.


Long-Covid stellt Ärzte vor ein Rätsel. Wegen der enormen Krankheitslast –- etwa jeder zehnte Covid-Patient ist betroffen – wird immerhin intensiv daran geforscht. Was Ärzte inzwischen über das komplexe Krankheitsbild wissen, hat Gesundheitsstadt Berlin Experten gefragt. Eine Zusammenfassung der aktuellen Erkenntnisse.
 
Interviews
Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.


Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.
Logo Gesundheitsstadt Berlin