Corona-Podcasts

Hören Sie informative Podcasts zur Corona-Pandemie. Experten sprechen über Hilfe bei psychischen Belastungen, über die Situation in der Pflege, über die Versorgung von COVID-19-Patienten in Kliniken und geben Einschätzungen zur Impfstoff- und Medikamentenentwicklung und zum Krankheitsbild infizierter Patienten.

Nachrichten zum Thema Corona-Podcast
| Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen steigt in Deutschland. Mit rund einer Million qPCR-Tests, die in Laboren durchgeführt werden, werden vielerorts Kapazitätsgrenzen erreicht. Testen ist zentraler Bestandteil einer umfassenden Pandemie-Bekämpfung: Es geht um die schnelle Erfassung der Infizierten, die Unterbrechung von Infektionsketten sowie den Schutz des Gesundheitssystems vor Überlastung. Welche Alternativen gibt es zu den qPCR-Tests? In welchen Situationen sind Massentests mittels LAMP-Sequenzierung sinnvoll? Können Corona-Schnelltests helfen? Und wie ist die Zuverlässigkeit neuer Testmethoden im Vergleich zum Goldstandard qPCR zu beurteilen? Darüber sprach Gesundheitsstadt Berlin in einem Podcast mit Prof. Dr. Jonathan Schmid-Burgk vom Institut für Klinische Chemie & Pharmakologie der Universitätsklinik Bonn.
| Die Sepsis – gemeinhin als Blutvergiftung bezeichnet – ist eine unterschätzte, gefährliche medizinische Notfallsituation. Mit der durch das Coronavirus ausgelösten COVID-19 Erkrankung hat die Sepsis eine größere Aufmerksamkeit bekommen. Sehr häufig entwickeln Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf von COVID-19 eine tödlich verlaufende Sepsis. Über das rechtzeitige Erkennen einer Sepsis, qualifizierte Kliniken zur Therapie sowie die notwendige Aufklärung der Bevölkerung über die Sepsis hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Dr. Konrad Reinhart, Gründungsdirektor der Deutschen Sepsis Gesellschaft und der Global Sepsis Alliance, in einem Podcast gesprochen.
| In den letzten Jahren verzeichnen wir weltweit eine Zunahme virusbedingter Infektionserkrankungen. Zu nennen sind beispielsweise SARS, EBOLA, MERS, Schweinegrippe und HIV. Infektionserkrankungen und globale Gesundheit wurden auf die Agenda der G7 und G20 gesetzt. Über die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2, eine bessere Vorbereitung auf die nächste Pandemie und die internationale Zusammenarbeit hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Dr. Jörg Hacker in einem Podcast gesprochen. Prof. Hacker war zwischen 2008 und 2010 Präsident des Robert Koch-Instituts und bis Ende Februar 2020 Präsident der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften.
| Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ein Schlüsselakteur bei der Bewertung globaler Gesundheitsrisiken. Die WHO hat insbesondere die Aufgabe, rechtzeitig und umfassend vor Infektionsrisiken zu warnen, die sich zu einer Pandemie entwickeln können. Über die Reaktion der WHO in der Corona-Pandemie, die Rolle Chinas in der WHO, die Politik der US-Regierung gegenüber der WHO und die Chancen der Europäer in dieser internationalen Organisation hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Dr. Detlev Ganten in einem Podcast gesprochen. Prof. Ganten war Vorstandsvorsitzender der Charité und ist seit 2009 Präsident des World Health Summit, ein alljährlicher Kongress in Berlin mit herausragenden internationalen Akteuren aus dem Gesundheitswesen und der Gesundheitspolitik.
| Prominente aus Politik und Gesellschaft haben in einem internationalen Appell dazu aufgerufen, das Leben alter Menschen in der Corona-Pandemie nicht abzuwerten. Unterzeichner des Appells sind u.a. der Philosoph Jürgen Habermas, die ehemalige Bundesbildungsministerin Annette Schawan und der ehemalige Präsident der EU-Kommission Romano Prodi. Sie warnen in ihrem Appell vor einer neuen Altersdiskriminierung und fordern eine „moralische Revolte". Wird das Leben alter Menschen in der Coronakrise als zweitrangig betrachtet? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Barbara John, Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Berlin und Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, einen Podcast durchgeführt.
| Welche Konsequenzen ergeben sich für den Zivil- und Katastrophenschutz in Deutschland aus der Corona-Pandemie? Brauchen wir ein soziales Pflichtjahr oder ist freiwilliges Engagement sinnvoller? Droht bei der Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen ein Flickenteppich in Deutschland? Zu diesen Fragen hat Gesundheitsstadt Berlin mit Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, einen Podcast durchgeführt.
| Gäbe es bereits ausgereifte Robotersysteme in Medizin und Pflege, würde das Corona-Infektionsrisiko für Ärzte und Pfleger sinken. Über den Stand der Entwicklung intelligenter Roboterwerkzeuge, den Schub für Digitalisierung und Robotik durch den EU-Aufbaufonds nach der Coronakrise und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei intelligenten und sichereren Assistenzrobotern hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Dr. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence an der TU München, einen Podcast durchgeführt.
| Die Corona-Pandemie hat die USA besonders hart getroffen. Über die Situation in New York, die Vorhersage von COVID-19 Krankheitsverläufen mittels modernster IT sowie Künstlicher Intelligenz am New Yorker Krankenhausverbund Mount Sinai sowie die gesellschaftspolitischen Folgen der Pandemie für das amerikanische Gesundheitssystem hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Dr. Erwin Böttinger, Professor für Digital Health am Hasso Plattner Institut in Potsdam, einen Podcast durchgeführt.
| Die Vorteile der digitalisierten Medizin werden in der Corona-Pandemie sichtbar. Beispielsweise können Ärzte mittels Videosprechstunden ihre Patienten behandeln. Ist die Pandemie der Durchbruch einer digitalisierten Gesundheitsversorgung? Wie steht es um die gesellschaftliche Akzeptanz von Apps rund um SARS-CoV-2? Zu diesen Fragen hat Gesundheitsstadt Berlin mit Prof. Dr. Jörg Debatin, Leiter Health Innovation Hub des Gesundheitsministeriums, einen Podcast durchgeführt.