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BIOTRONIK bringt neue Schrittmacherserien auf den Markt

Das Berliner Medizintechnikunternehmen Biotronik hat sein Portfolio erweitert: Die acht Modelle der neuen Estella und Effecta Schrittmacherserien wurden jetzt europaweit zugelassen. Zusammen mit den vier bereits am Markt etablierten Evia Schrittmachern verfügt Biotronik damit über die weltweit umfangreichste Produktpalette zur Bradykardietherapie.
Neue Herzschrittmacher auf dem Markt

Neue Herzschrittmacher auf dem Markt

Wie das Unternehmen mitteilte, unterstützen die neuen Estella Zweikammer- und Einkammerschrittmacher das von BIOTRONIK entwickelte Home Monitoring System. Darüber hinaus reduzieren die Schrittmacher der Estella-Familie mit ihrer Vp Unterdrückung unnötige ventrikuläre Stimulationen auf ein Minimum. Alle Estella-Modelle verfügen über die ProMRI Technologie, die eine sichere MRT-Untersuchung - unter bestimmten Bedingungen und unter Verwendung der ProMRI Elektroden - erlaubt.

Großes Angebot an Schrittmachern bei Biotronik

"Hunderttausende Patienten mit einem implantierten Herzschrittmacher benötigen irgendwann in ihrem Leben eine Magnetresonanztomografie, für die die Implantate bislang jedoch nicht geeignet waren", erklärt Marlou Janssen, Global Vice President Marketing and Sales bei Biotronik. "Nur BIOTRONIK bietet aktuell so viele Herzschrittmacher an, die Patienten den Zugang zu einer MRT-Untersuchung ermöglichen." Aufgrund der ProMRI Technologie und der gleichzeitigen Vielfalt an Therapieoptionen setzt die neue Schrittmacherserie Estella zusammen mit der bereits erfolgreich am Markt etablierten Evia Familie einen völlig neuen Standard in der Schrittmachertherapie."

 

Neue Serie Effecta

Auch mit der neuen Schrittmacherserie Effecta stehen Ärzten und Patienten weitere Optionen für die den individuellen Therapieanforderungen und ein verbessertes Patientenmanagement zur Verfügung. So verfügt die neue Schrittmacherserie etwa über die IRSplus Funktion, die den Eigenrhythmus unterstützt und so das Risiko einer unnötigen ventrikulären Stimulation minimiert. Nicht zuletzt sorgen automatisierte Abläufe wie etwa die atriale und ventrikuläre Amplitudensteuerung und der automatische Elektroden-Check für erhöhte Sicherheit. Weil die Geräte äusserst sparsam im Ruhestromverbrauch sind, verlängert sich ihre Lebensdauer auf über zehn Jahre.

 

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