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Betriebliche Fehltage aufgrund von Burn-out seit 2004 um fast 1400 Prozent gestiegen

Stress ist das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem und betraf im Jahr 2005 22% aller Arbeitnehmer der EU-27. Die Anzahl der Arbeitnehmer, die unter arbeitsbedingtem Stress oder solchem, der durch die Arbeitsbedingungen verschlimmert wird, leiden, wird wahrscheinlich weiter steigen (© European Agency for Safety and Health at Work 2013).

Die Wahrnehmung des arbeitsbedingten Stresses ist auch nach Branchen unterschiedlich: Dabei äußern z.B. Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich am häufigsten, dass Fälle von arbeitsbedingtem Stress verbreitet sind.

Kompetenzen zur Bewältigung von Stress bzw. zum Puffern seiner potenziell schädlichen Auswirkungen - insbesondere im Bereich der Arbeitswelt und des Gesundheitswesens - werden dringend gebraucht. Hier ist die Integrative Gesundheitsförderung bzw. die sogenannte Mind-Body-Medizin eine hilfreiche Anleitung und theoretische Basis.

Das neue Buch von dem Stress-Forscher und Bestsellerautor Tobias Esch vermittelt praktische Fertigkeiten zur Stärkung der eigenen Gesundheit bzw. Selbstfürsorge und zum Aufbau eines wirksamen Selbstmanagements. Es ist wie ein Kurs aufgebaut und entspricht dem etablierten Konzept von Prof. Dr. med. T. Esch und Dr. med. S. M. Esch, das nachweislich die Stressresistenz stärkt sowie Selbstwirksamkeit und Eigenkompetenz erhöht. Das zugrunde liegende Kursprogramm ist von den Krankenkassen anerkannt.

Vorbild ist das vor über 20 Jahren eingeführte und seitdem umfassend wissenschaftlich evaluierte Programm zur Mind-Body-Medizin der Harvard Medical School (Prof. Dr. H. Benson), ergänzt durch Elemente der Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) von Prof. Dr. J. Kabat-Zinn. Zusätzlich bekommt der Leser einen Einblick in die theoretischen Zusammenhänge und Hintergründe der Mind-Body-medizinischen Stressreduktion (MBMBSR).

Das Buch bietet Hilfesuchenden und Kursteilnehmern ein vollständiges Basis-Curriculum zum Selbststudium und zugleich Beratern und Therapeuten eine Anleitung für die Kurse zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung.

 
 

Aktuelle Nachrichten aus der Gesundheit

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Eine akute Typ A-Aortendissektion muss sofort behandelt werden. Doch die Diagnose ist nicht immer leicht. Selbst Notärzte können die Erkrankung mit einem Herzinfarkt verwechseln – nicht selten mit tödlichen Folgen. Das „Aortentelefon“ des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) koordiniert die Behandlung und kann damit Leben retten.
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Die akute Aortendissektion ist immer ein Notfall. Einer Studie zufolge könnte vielen Menschen das Leben gerettet werden, wenn sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden würden. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Dr. Stephan Kurz vom Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) über die Versorgungssituation und das erfolgreiche Projekt „Aortentelefon“ gesprochen.
Dr. Iris Hauth, Chefärztin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Weißensee, berichtet in Ihrem Buch "Keine Angst!" über Ursachen und Behandlung von Depressionen - und wie man sich davor schützen kann.
Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde an der Charité, über die Grenzen der Schulmedizin, den Wildwuchs in der Naturheilkunde und warum sich beide Disziplinen gerade näherkommen.