. Neues Hauptstadtbüro

AstraZeneca eröffnet Berliner Repräsentanz

Der Pharmakonzern AstraZeneca hat am 6. Oktober ein Hauptstadtbüro in Berlin eröffnet. Die neue Repräsentanz im Beisheim Center am Potsdamer Platz wurde am Abend des 6. Oktober offiziell eingeweiht. Der Konzern verspricht sich mehr Nähe zur Politik. Leiterin des Berliner Büros ist Delia Strunz, Senior Manager Governmental Affairs bei AstraZeneca.
Henning Wrogemann und Delia Strunz

Henning Wrogemann und Delia Strunz

 

"Mit der Eröffnung des Hauptstadtbüros möchte AstraZeneca als ein Akteur im Gesundheitswesen nun auch durch eine Repräsentanz an dem Ort vertreten sein, wo gesundheitspolitische Entscheidungen getroffen und Gesetze verabschiedet werden", sagte Dr. Claus Runge, Vice President Corporate Affairs und Mitglied der Geschäftsleitung von AstraZeneca. "Das Büro ist zudem ein weiteres Zeichen dafür, dass wir uns als forschendes Arzneimittelunternehmen aktiv dem Dialog zu aktuellen Entwicklungen und möglichen Rahmenbedingungen stellen", so Runge. Henning Wrogemann, Geschäftsführer der AstraZeneca GmbH in Deutschland, ergänzte: "Ziel ist es, den Austausch mit Politikern, Verbands-, Kassen- oder auch Industrievertretern in Berlin weiter zu intensivieren."

Neues Hauptstadtbüro von AstraZeneca

Für die Gesundheitspolitische Interessenvermittlung des Pharmakonzerns ist Delia Strunz zuständig. Die 40-Jährige wechselt innerhalb des Unternehmens vom Bereich Health Care Affairs in den Bereich Governmental Affairs und leitet jetzt das Hauptstadtbüro. Sie ist an zwei bis drei Tagen pro Woche Ansprechpartnerin vor Ort. Die Räume im Beisheim Center am Potsdamer Platz werden zudem als Veranstaltungsort für den Austausch mit Akteuren aus dem Gesundheitswesen genutzt.

 
 

Weitere Nachrichten zum Thema Arzneimittel

 

Aktuelle Nachrichten aus der Gesundheit

. Weitere Nachrichten
. Fortbildungen Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
 
. Termine Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
 
. Interviews
Die akute Aortendissektion ist immer ein Notfall. Einer Studie zufolge könnte vielen Menschen das Leben gerettet werden, wenn sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden würden. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Dr. Stephan Kurz vom Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) über die Versorgungssituation und das erfolgreiche Projekt „Aortentelefon“ gesprochen.
Dr. Iris Hauth, Chefärztin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Weißensee, berichtet in Ihrem Buch "Keine Angst!" über Ursachen und Behandlung von Depressionen - und wie man sich davor schützen kann.
Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde an der Charité, über die Grenzen der Schulmedizin, den Wildwuchs in der Naturheilkunde und warum sich beide Disziplinen gerade näherkommen.