. Fortbildung

Arztbriefe und Reha-Entlassungsberichte

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V., Fasanenstraße 5, 10623 Berlin
CME-Punkte: 7
Kosten: 380,- EUR

Der ärztliche Entlassungsbericht ist das wichtigste schriftliche Kommunikationsmittel zwischen Ärzten und den Kostenträgern. Der tägliche Aufwand für das Schreiben, Erstellen, Versenden und Lesen ist enorm. Gleichzeitig bestehen große Defizite in der strukturierten Ausbildung, sodass gerade junge Kollegen Schwierigkeiten mit Arztbriefen haben, Fehler entstehen und der Zeitaufwand immens ist.

Ziel des Workshops ist es, das Erstellen von Entlassungsberichten zu verbessern und zu vereinfachen. Insbesondere Ärzte am Beginn ihrer klinischen Tätigkeit lernen die Bedeutung und die Ziele des Berichts, die Prinzipien schriftlicher Kommunikation und die Besonderheiten des Reha-Entlassungsberichts kennen. Der Umgang mit dem Entlassungsbericht im klinischen Alltag, insbesondere das Formulieren der Texte sowie das Schreiben und Erstellen, wird anhand praktischer Übungen und Fallbeispiele trainiert.

09:00 - 16:00 Uhr

Referenten
Dr. Markus Unnewehr
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Infektiologie, und Oberarzt der Medizinischen Klinik Nord im Klinikum Dortmund.

Dr. Silke Brüggemann
Deutschen Rentenversicherung Bund. Bereichsleiterin Sozialmedizin.

Veranstalter
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.

Ansprechpartnerin: Frau Ruth Detlefsen
Fon: 030 2844966
Mail: degemed(at)degemed.de

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.