. Kongress

Armut und Gesundheit 2019

Technische Universität Berlin

Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland

Zahlreiche Studien der Gesundheitsberichterstattung zeigen: Gesundheit und soziale Lage stehen in engem Zusammenhang. Die Lebenserwartung hängt in Deutschland stark vom Einkommen, dem Bildungsstand und der beruflichen Stellung ab. Studienergebnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) haben verdeutlicht, dass Männer des unteren Einkommensviertels im Durchschnitt rund elf Jahre früher sterben als Männer im oberen Einkommensviertel. Bei Frauen beträgt der Unterschied rund acht Jahre.

Austausch, Strategien und innovative Projekte

Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland.
An zwei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur/innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.
Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Weitere Informationen finden Sie unten im Link.

14.03.2019 - 15.03.2019

Veranstalter
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
Kongress Armut und Gesundheit
Friedrichstr. 231
10969 Berlin
Fon.: (030) 44 31 90 73
Fax: (030) 44 31 90 63
E-Mail: kongress(at)gesundheitbb.de

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Die akute Aortendissektion ist immer ein Notfall. Einer Studie zufolge könnte vielen Menschen das Leben gerettet werden, wenn sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden würden. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Dr. Stephan Kurz vom Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) über die Versorgungssituation und das erfolgreiche Projekt „Aortentelefon“ gesprochen.