. Fortbildung

AE-Masterkurs Endoprothetik bei posttraumatischen Zuständen

Tagungs- und Kongresszentrum Reinhardtstraßenhöfe, Reinhardtstraße 12-16, 10117 Berlin
CME-Punkte: 13
Kosten: 345,- EUR

Die Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes gehört zu den erfolgreichsten Operationen und ermöglicht den Patienten Mobilität bis ins hohe Alter. Die Endoprothetik bei posttraumatischen Situationen stellt eine besondere Herausforderung dar und verlangt ein differenziertes Vorgehen um gute Ergebnisse erzielen zu können. Fragestellungen zum optimalen Zeitpunkt der Operation, zur Operationstechnik, Implantatauswahl als auch zum postoperativen Management sowohl in der akuten endoprothetischen Versorgung nach Trauma als auch bei posttraumatischen Zuständen an Hüftund Kniegelenk stehen im Zentrum dieses Kurses.

Einliegende Osteosyntheseimplantate oder vorausgegangene endoprothetische Eingriffe machen es erforderlich, besondere Überlegungen zur endoprothetischen Versorgung anzustellen. Gleichzeitig muss bei vielen periprothetischen Frakturen die Frage gestellt werden, ob diese noch osteosynthetisch sinnvoll zu stabilisieren
sind oder ob sofort eine endoprothetische Versorgung mit einem Revisionssystem indiziert ist. Dabei wird die gesamte Spannweite der Versorgungen – von der einfachen unkomplizierten posttraumatischen Situation bis hin zu Extremsituationen –  diskutiert.

13.04.2018                 08:00 - 19:15 Uhr

14.04.2018                 09:00 - 12:30 Uhr

Referenten u.a.
Prof. Dr. med. Rudolf Ascherl
Chefarzt, Klinik für spezielle Chirurgie und Endoprothetik, Kliniken Nordoberpfalz AG Krankenhaus Tirschenreuth

Prof. Dr. med. Bernd T. Füchtmeier
Chefarzt, Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin

Prof. Dr. med. Michael J. Raschke
Direktor, Universitätsklinikum Münster, Klinik und Polikllinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Veranstalter
Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik GmbH

Ansprechpartnerin: Frau Jelena Bindemann
Fon: 0761 870 70 50

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