. Fortbildung

3. Berliner Symposium zu Palliativversorgung und Trauerbegleitung in der Neonatologie

Festsaal der Berliner Stadtmission, Lehrter Str. 68, 10557 Berlin

In den letzten Jahren hat sich Einiges im Bereich der Palliatvversorgung von Neugeborenen und der Begleitung ihrer Famlien verändert. Zunehmend entstehen deutschlandweit Projekte und Initiativen für Betroffene, die sowohl medizinische und pflegerische Aspekte als auch die psychosozialen Bedürfnisse des gesamten Familiensystems in den Fokus nehmen. Diese Entwicklung sorgt zum einen für eine wachsende Vernetzung von ambulanten und stationären Strukturen und zum anderen für eine intensivere interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit prä-, peri- und postnataler Versorgungseinrichtungen.

Die Zertifizierung ist bei der Berliner Ärztekammer beantragt.

22.03.2018       13:00 - 20:00 Uhr

23.03.2018       09:00 - 20:00 Uhr

24.03.2018       09:00 - 17:30

Referenten u.a.
S. Akanbi
Klinik für Neonatologie - Charité Berlin

A. Fricke
Psycholog. Psychotherapeutin, Beratungsstelle Sozialdienst kathol. Frauen e.V.

S. Germer
Psychosoziale Elternberatung, Klinik für Neonatologie

Veranstalter
Palliativteam Neonatologie der Charité

Fon: (030) 450 516 052

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.