. Fortbildung

26. Gastroenterologie-Update-Seminar

Maritim Hotel Berlin, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin
CME-Punkte: 17
Kosten: 500,- EUR

Das Gastro Update – DIE Top-Fortbildungsveranstaltung für Gastroenterologen – geht in eine neue Runde. Erleben Sie das einzigartige Fortbildungskonzept in gewohnt hoher Qualität: Kompakt, neutral und praxisnah präsentieren Ihnen Top-Experten aktuelle Studien aus allen wesentlichen Bereichen des Fachgebiets. Auch 2018 erwartet Sie wieder ein spannendes Programm mit allen relevanten Daten und Fakten des zurückliegenden Forschungsjahres.

Angeregt durch Ihre Wünsche finden sich 2018 gleich drei „Hot Topics“ darin wieder: „Ultraschall“, „Intestinales Mikrobiom“ und „Gastrointestinale Infektiologie“. Eingeplante Diskussionszeiten während der Vorträge und den Speakers‘ Corners bieten Ihnen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Referenten und Kollegen. So bleiben keine Fragen offen. Alle Teilnehmer erhalten außerdem das umfassende Handbuch oder eBook GASTROENTEROLOGIE 2018 mit den ausführlichen Manuskripten aller Referenten sowie im Nachgang der Veranstaltung sämtliche Vorträge der Referenten zum Downloaden

09.03.2018                             09:45 - 19:15 Uhr

10.03.2018                             08:45 - 16:45 Uhr

Referenten u.a.
Dr. Angelika Behrens
Abteilung für Innere Medizin, Ev. Elisabeth Klinik

Prof. Dr. Wolfgang Fischbach
II. Medizinische Klinik, Klinikum Aschaffenburg

Prof. Dr. Rainer Porschen
Zentrum für Innere Medizin, Klinikum Bremen-Ost

Veranstalter
med update GmbH

Mail: info@med-update.com

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.