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11. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit

Hotel InterContinental Berlin, Budapester Str. 2, 10787 Berlin

Am 27. und 28. November 2017 treffen sich mehr als 600 Klinikmanager, Ärzte, Hygienefachkräfte, Qualitätsmanager und Führungskräfte aus der Pflege beim 11. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin. In 30 Symposien erörtern rund 150 Referenten die Themen Qualitätsmanagement und Hygiene im Krankenhaus, Risikomanagement und Patientensicherheit, Entgelt und Qualität sowie Personal und Führung.

Im Mittelpunkt des 11. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit steht die Umsetzung der Qualitätsagenda in der nächsten Legislaturperiode. Zentrale Fragen sind: Was folgt aus den Zu- und Abschlägen nach Qualität sowie dem Zentrumszuschlag? Was bedeutet der Fixkostendegressionsabschlag für das Budget und die Qualität in 2017 und 2018? Werden Mindestmengen im Rahmen der Zentralisierung stationärer Leistungen verbindlich? Wie gestaltet sich die Einführung planungsrelevanter Qualitätsindikatoren für die Krankenhausplanung der Länder? Ist die Umsetzung verbindlicher Personalvorgaben für die Kliniken durchführbar?

Beginn: 09:30 Uhr

Veranstalter
Gesundheitsstadt Berlin GmbH

Fon: (030) 70011 7600
E-Mail: kongress(at)qualitaetskongress-gesundheit.de

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Die Blutvergiftung, fachsprachlich „Sepsis“, ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Und sie gilt als die am häufigsten vermeidbare. Gesundheitsstadt Berlin hat anlässlich des Welt-Sepsis-Tags am 13. September mit Prof. Konrad Reinhart von der Universität Jena über das Thema gesprochen. Der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung vertritt die These: Die tatsächliche Zahl der Sepsis-Fälle ist doppelt so hoch wie die der registrierten.
Kinder suchtkranker Eltern sind besonderen Belastungen ausgesetzt und haben ein hohes Risiko, später selbst eine Sucht oder andere psychische Erkrankungen zu entwickeln. Gesundheitsstadt Berlin hat mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler über die Situation betroffener Kinder und die Notwendigkeit von Unterstützungsangeboten gesprochen.
Die Berichterstattung über Methadon als Krebsmittel weckt große Hoffnungen. Doch wie sieht eigentlich die rechtliche Seite aus, wenn Ärzte ein Medikament außerhalb des Zulassungsbereichs (Off-Label) verschreiben? Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Medizinrechtler Prof. Dr. Christian Dierks gesprochen, welche Risiken Ärzte eingehen und ob Patienten einen Anspruch auf einen individuellen Heilversuch mit Methadon haben.
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