. Fortbildung

10. Fachtagung Psychiatrie: „Würde und Ökonomie“ – Zur Zukunft der psychosozialen Versorgung

ver.di Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
CME-Punkte: 12

Am 1. und 2. März 2018 diskutiert die 10. Fachtagung Psychiatrie in Berlin zum Thema „Würde und Ökonomie – Zur Zukunft der psychosozialen Versorgung“. Dabei geht es um die Zukunft der psychosozialen Versorgung vor dem Hintergrund der aktuellen Gesetzgebung

Vor über 40 Jahren – im Jahr 1975 – wurde die Psychiatrie-Enquête verabschiedet und führte zu einer „Zeitenwende“ in der psychosozialen Versorgung. Im Jahr 2016 wurden wichtige Gesetzesvorhaben abgeschlossen, die ebenfalls zu Veränderungen der Versorgung beitragen werden: PsychVVG und BTHG. Vor diesen Hintergründen haben die Initiatoren der Fachtagung Psychiatrie die Idee für einen programmatischen Kongress entwickelt. Es geht darum, Vorschläge zur Zukunft der psychosozialen Versorgung anzuregen, zu diskutieren und im Anschluss an den Kongress der interessierten Öffentlichkeit sowie den Entscheidern zu unterbreiten. Gleichzeitig ist es ein Ziel, den Umsetzungsstand von PsychVVG und BTHG sowie deren weitere Gestaltung zu reflektieren.

01.03.2018                  09:00 - 18:00 Uhr

02.03.2018                  09:00 - 14:00 Uhr

Referenten u.a.
Dr. Elke Prestin
Psychiatrieerfahrene, Ev. Klinikum Bethel, Bielefeld

Prof. Dr. med. Giovanni Maio, M.A. phil.
Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Claudia Scheytt
Referentin für Behinderten- und Psychiatriepolitik, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Berlin

Fortbildungspunkt
Ärzte: Die Veranstaltung ist gemäß der Fortbildungsverordnung der Ärztekammer Belin mit 12 Fortbildungspunkten anerkannt.
Pflege: Im Rahmen der RbP können für diese Veranstaltung 10 Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Die Anmeldung zur Tagung erfolgt über die Website des Veranstalters.

Veranstalter
Forum für Gesundheitswirtschaft

Fon: 0421 / 960 96-0
E-Mail: info@forum-fuer-gesundheitswirtschaft.org

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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.