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05.09.2011

Da muss der Fachmann ran

Paul-Gerhardt-Diakonie und Vamed verlängern Partnerschaft bei der Medizintechnik

Der Krankenhausdienstleister Vamed verantwortet auch in den nächsten zwei Jahren den Betrieb der Medizintechnik an den fünf Berliner Krankenhäusern der Paul-Gerhardt-Diakonie (PGD). In erster Linie geht es dabei um die Instandhaltung der Geräte, aber auch um die Beratung bei Neubeschaffungen. Eine Zusammenarbeit der beiden Unternehmen besteht schon seit 1987.

Medizintechnik immer komplexer (Foto: BVMed-Bilderpool/Aesculap)

Medizintechnik immer komplexer (Foto: BVMed-Bilderpool/Aesculap)

Mit der Verlängerung der Partnerschaft soll die Paul-Gerhardt-Diakonie von den umfangreichen Pflichten und dem hohen Aufwand beim Betreiben der Medizintechnik entlastet werden. Denn die Medizintechnik wird immer komplexer und heterogener; sie ist stärker vernetzt, dynamischer und vielschichtiger als früher. Viele Krankenhäuser sourcen deshalb Dienstleistungen rund um die Medizintechnik an spezialisierte Unternehmen aus. Vamed hat bereits mit vielen Häusern strategische Betriebs- und Investitionskonzepte realisiert. Zu den Aufgaben des Unternehmens gehört unter anderem die gesamte Instandhaltung einschließlich aller Reparaturen und gesetzlichen Prüfungen. Darüber hinaus berät der herstellerunabhängige Dienstleister die PGD bei der Medizintechnik-Beschaffung.

„Wir freuen uns, dass die Paul-Gerhardt-Diakonie uns erneut mit dem Betrieb ihrer Medizintechnik beauftragt hat und bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe unserer Fachkompetenz vertraut“, sagt VAMED-Geschäftsführerin Ingrid Maßwig. Die Entscheidung sei ein Beispiel dafür, dass auch kirchliche Träger die medizintechnische Infrastruktur in ihren Krankenhäusern zunehmend hoch spezialisierten Partnern anvertrauen.