Onkologische Radiologie bietet neue Verfahren zur Krebsbehandlung
Neue Chancen für Krebspatienten können minimal-invasive Verfahren der sogenannten interventionellen Onkologie bieten. Die Methoden ermöglichen oft eine punktgenaue Behandlung von Tumoren bei einer geringeren Belastung des Patienten. Neue Therapieoptionen stellt jetzt die Europäische Konferenz für Interventionelle Onkologie (ECIO) im Estrel Convention Center in Berlin vor. mehr >
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Dem Hexenschuss entkommen
Beim Hexenschuss fährt der Schmerz wie ein Blitz ins Kreuz. Orthopäden der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) haben jetzt Ratschläge veröffentlicht, wie sich ein Hexenschuss vermeiden lässt und wie man ihn im Falle eines Falles wieder loswird. mehr >
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Stemo: Mehr Lyse, bessere Prognose, gleiche Sicherheit bei Schlaganfall
Je schneller, desto besser – diese Devise bei der Akutversorgung von Schlaganfallpatienten ist nicht neu. Doch neue Technik ermöglicht jetzt eine noch frühere – und damit bessere - Versorgung. Mit dem Stroke-Einsatz-Mobil STEMO können mehr Schlaganfall-Betroffene wirksam und signifikant schneller therapiert werden. Das zeigt eine große Berliner Studie, die im hochrangigen Journal of the American Medical Association (JAMA) erschienen ist. mehr >
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Forscher finden Gen, das dick macht
Zu viele Kalorien machen bekanntlich dick. Doch ganz so einfach ist es nicht. Forscher haben jetzt ein Gen gefunden, das maßgeblich am Aufbau von Fettdepots beteiligt ist. Der Übeltäter heißt Sirt7. mehr >
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Die Risiken legaler Suchtmittel wie Alkohol oder Tabak werden immer noch nicht ernst genug genommen. Daraus weist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. anlässlich der Vorstellung des „Jahrbuches Sucht 2014“ hin. mehr >
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Anders als in Deutschland ist in der Schweiz die aktive Sterbehilfe erlaubt. Forscher der Universität Bern haben nun untersucht, warum Menschen Angebote von Sterbehilfeorganisationen nutzen. Demnach ist Krebs der häufigste Grund für den Freitod. mehr >
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MRT ermöglicht Frühdiagnose von Mukoviszidose
Mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) können Ärzte erste Anzeichen von Mukoviszidose erkennen, noch bevor Symptome auftreten. Heidelberger Pneumologen sprechen von einem Durchbruch. mehr >
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Leistungsstress, Burnout, Kopfschmerzen oder Mobbing: Laut einer Langzeitstudie der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag der DAK leiden bundesweit zahlreiche Schüler und Lehrkräfte unter körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen. Gezielte Maßnahmen können diese Situation verbessern, so das Fazit. mehr >
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Junge Erwachsene haben die Masernausbrüche am schwersten getroffen – 80 Prozent waren ungeimpft
Zu den immer wiederkehrenden Masern-Ausbrüchen tragen maßgeblich Impflücken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei. Anlässlich der Europäischen Impfwoche appellieren Gesundheitsbehörden erneut an die jüngere Bevölkerung: Lassen Sie sich impfen! mehr >
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AltersTraumaZentren: Schulterschluss zwischen Unfallchirurgie und Geriatrie
Alte Menschen haben nach Unfällen einen ganz anderen Betreuungsbedarf als jüngere. Dieser Tatsache trägt die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie nun Rechnung und führt deutschlandweit spezialisierte „Alterstraumazentren“ ein. mehr >
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Die Zahl der Drogentoten ist in Deutschland erstmals wieder leicht gestiegen. Das teilten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler und der Präsident des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke mit. mehr >
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Neuer Wirkstoff soll Masernausbrüche verhindern
Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts haben einen Wirkstoff entwickelt, der möglicherweise Masernausbrüche verhindern könnte. In ersten Experimenten soll der Hemmstoff gegen das Hundestaupevirus, einem engen Verwandten des Masernvirus, schon sehr erfolgreich gewesen sein. mehr >
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MCP-Tropfen wurden wegen neurologischer Nebenwirkungen vom Markt genommen
Am Donnerstag wurden MCP-Tropfen aus den Regalen deutscher Apotheken genommen. Das Magenmittel mit dem Wirkstoff Metoclopramid wurde jährlich 5,7 Millionen Mal auf Kassenrezept verordnet. Für Kassenpatienten gibt es jedoch derzeit keine wirkliche Alternative. mehr >
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Immer mehr Pflegebedürftige in Brandenburg
Brandenburgs Sozialminister Günter Baaske hat zu einem „Aufbruch in der Pflegepolitik“ aufgerufen. Wie dieser aussehen könnte, zeigt die „Brandenburger Fachkräftestudie Pflege“. mehr >
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Neuroonkologische Zentren: Niemand wird mit einem Hirntumor Rezidiv einfach nach hause geschickt
Bei bösartigen Hirntumoren wie dem Gliobastom kommt es früher oder später zum Rückfall (Rezidiv). Obwohl eine Rezidivtherapie die Lebensqualität oft erheblich verbessert, wird nur jeder zweite Patient tatsächlich behandelt. Berliner Hirntumorexperten sehen da noch viel Luft nach oben. mehr >
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Demenz als medizinische Diagnose
Die Versorgungslage ist alarmierend: Ein Großteil der rund 1,4 Millionen Menschen, die heute in Deutschland an einer Demenz erkrankt sind, wird unzureichend medizinisch betreut. Das belastet die Pflege. Die DGPPN fordert deshalb einen Nationalen Demenzplan. mehr >
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Terminkalender

Wundmanagement

24. April 2014 - 24. April 2016
Berlin

DGOOC Kurs 2014 - Schulter

24.-26. April 2014
Aesculap Akademie im Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstr. 58/59, 10117 Berlin

Fachtag Demenz

25. April 2014
Berlin
.Interviews

Die beiden Hirntumorexperten der Charité, Prof. Peter Vajkoczy und Dr. Martin Misch, über das bislang unheilbare Glioblastom, die Behandlungsfortschritte der letzten Jahre und warum trotz jüngster Rückschläge wieder Licht am Ende des Tunnels ist.

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